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Insgesamt acht Betriebe im Naturpark Südsteiermark haben sich zu dem Projekt „Weingärten im Biotopverbund“ angemeldet. Die Weinbauern und Weinbäuerinnen wurden von Weinbauberaterin Sabrina Dreisiebner-Lanz und Biodiversitätsexpertin Anna Luidold vom Naturpark Südsteiermark besucht. Gemeinsam wurde ein Konzept für den Biotopverbund ausgearbeitet.
Tiere, egal ob Säugetiere, Amphibien oder auch Insekten, wandern zwischen ihren Hauptlebensräumen. Am bekanntesten ist dabei wohl die Krötenwanderung jedes Frühjahr. Aber auch Fledermäuse, Rehe und viele andere Tiere sind ständig auf Wanderschaft. Das wird durch die Zerschneidung der Landschaft immer schwieriger. Dabei stellen nicht nur Straßen eine Gefahr dar, auch Wohnsiedlungen, Ackerflächen und Weingärten können zu einem Hindernis werden. Genau hier setzt das Projekt Weingärten im Biotopverbund an.
Insgesamt acht Weinbaubetriebe aus Ehrenhausen an der Weinstraße, Gamlitz, Kitzeck im Sausal, Leutschach an der Weinstraße und Straß in Steiermark haben sich zu dem Projekt angemeldet und wollen für den Biotopverbund aktiv werden. Nach intensiven Gesprächen können nun die ersten Maßnahmen umgesetzt werden. So wurde zum Beispiel im Herbst ein Amphibientümpel am Weingut Leopold Dietrich in Gamlitz angelegt.
Der Tümpel, der gleichzeitig auch als Schaftränke genutzt werden soll, bietet einen perfekten Lebensraum für die Gelbbauchunke und Insekten wie die Mosaikjungfer, eine Libellenart. Durch die Ansiedlung solcher Insektenfresser wird auch der Druck auf Schädlinge im benachbarten Weingarten erhöht. Ganz klar eine Win-Win Situation für Biodiversität und Weinbau.
Neben Amphibientümpel werden noch Hecken und Einzelbäume gepflanzt. Auch hier können sich unterschiedlichste Tiere wie Vögel und Insekten ansiedeln, die auch dem Weinbauern und der Weinbäuerin nützlich sein können. So macht der Neuntöter, ein Singvogel, sogar Jagd auf Mäuse und frisst allerlei Insekten.
Zwickelflächen, also jene Bereiche zwischen den Rebzeilen die ungenutzt sind, werden so zu einem kleinen Trittstein im großen Mosaik der verschiedensten Lebensräume, die der Naturpark Südsteiermark zu bieten hat.
Weitere Maßnahmen werden kommendes Frühjahr umgesetzt. So wird in den Rebzeilen eine besondere Begrünungsmischung angesät, mitentwickelt von der LFS Silberberg.
Auch eine Trockensteinmauer gemeinsam mit einer Blühfläche ist bereits in Planung für März 2026. Dazu wird es auch einen öffentlichen Fachvortrag zum Thema Trockensteinmauern im Weingarten geben. Details dazu werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Ziel dieser Vorhaben ist es die Vernetzung der Kernlebensräume von Tieren und Pflanzen zu stärken. Mit kleinen Maßnahmen kann bereits ein Austausch zwischen den Populationen stattfinden. Das alles in einem verträglichen Miteinander mit dem Weinbau.
Das Projekt ist Teil der Initiative Naturverbunden Steiermark. Mit Unterstützung von Land Steiermark und Europäischer Union.

Gemeinde St. Peter im Sulmtal
8542 St. Peter im Sulmtal 46
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